Sport-Kinesiologie

entwickelte sich auf der Basis des Touch for Health, nutzt jedoch auch Techniken aus Three In One sowie der Methode Brain Gym. Grundlage sind sportwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Trainingslehre und –methodik. Sportkinesiologie arbeitet interdisziplinär und nicht auf spezifische Sportarten beschränkt. Viele Athleten verwenden weltweit erfolgreich dieses System. Sie haben entdeckt, dass die Ausdauer verstärkt, die Muskelprobleme eliminiert, die Erholungsphasen verkürzt und das Verletzungsrisiko herabgesetzt worden sind.
Sportkinesiologie erhöht die Leistungen vieler Athleten seit etlichen Jahren, wovon einige seit den olympischen Spielen 1976 viele Medaillen gewannen. Doch Sportkinesiologie steht nicht nur dem Hochleistungssportler zur Verfügung; vielmehr kann jeder Sportinteressierte und jeder Sportverein davon profitieren. Wenn wir gesund und fit sind, haben wir nicht nur das größte Potential, unsere Ziele zu erreichen, wir haben auch die Kapazität, die Freude und Zufriedenheit, unsere Erfolge zu genießen. John Varun Maguire (USA) ist einer der Begründer dieser Richtung und entwickelte aus den natürlichen Gesundheitstechniken und der Angewandten  Kinesiologie die Sportkinesiologie und daraus die MAPS-Methode: Maximum-Athletic-Performance-System.

Literatur:
Muskel Coaching Elisabeth Andrews VAK
Sport-Anatomie und Bewegungslehre Rolf Wirhed

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